Tutorials fürs Zeichnen

 


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Zeichnungsvorlagen und Stifte

Nun wird gezeich­net! Aber halt, zwei Sachen brau­chen wir noch:
Ers­tens die aus­ge­druck­ten Zeich­nungs­vor­la­gen.

Und zwei­tens Stif­te:
Kon­tur­stift: Schwarz, 0,6 mm: Pen­tel Sign Pen
Schat­tier­mar­ker: Touch Mar­ker grau (CG02)
Farb­mar­ker: Touch Mar­ker oran­ge (YR24)
Farb­mar­ker: Touch Mar­ker blau (B67)

…und dann bist du rea­dy zum zeich­nen.



Warmlaufen ist angesagt!

In die­ser Übung arbei­ten wir an dei­ner per­sön­li­chen Ein­stel­lung. Ein­fach drauf­los zeich­nen ist ange­sagt, nicht vor­sich­ti­ges Pin­seln wie im Zei­chen­un­ter­richt. Und für das Gemäl­de gibt es auch kei­ne Noten. Wenn man am Schluss halb­wegs erkennt, dass das Fische sind, dann hast du dei­nen Job gemacht!



Mit Tempo und Technik ausmalen…

Viel Zeit zum Zeich­nen bleibt dir ja in dei­nem hek­ti­schen Job als Bun­des­rä­tin, Web­ent­wick­ler, McK­in­sey-Bera­te­rin oder Quan­ten­phy­si­ker kaum. Drum muss es beim Zeich­nen schnell gehen. Und wie du in Rekord­zeit ein biss­chen Grau und Far­be in dein Bild bringst, das zei­ge ich dir hier.



Shark-Figures statt simple Strichmännchen

Men­schen sind kom­pli­ziert. Nicht nur in ihrem Wesen, auch das Zeich­nen unse­rer Spe­zi­es ist voll von Fal­len. Ich prä­sen­tie­re dir hier die Shark-Figu­res. Star­te mit einer Hai­fisch­flos­se, eine Kugel drauf, Arme, Bei­ne dran und fer­tig bist du!



Gesichter: schauen, lachen, schreien!

Ja, auch Klei­der sagen viel über einen Men­schen aus. Aber um den aktu­el­len Gemüts­zu­stand unse­rer Art­ge­nos­sen abzu­le­sen, schau­en wir doch eher auf das Gesicht. Nun, auch das Gesicht ist mit sei­nen über 20 Mus­keln eine kom­pli­zier­te Kon­struk­ti­on. Doch kann man auch mit viel zeich­ne­ri­scher Ver­ein­fa­chung einen Glücks­pilz von einem Gries­gram unter­schei­den. 



Bewegung ist gesund

Was aufs Papier gezeich­net ist, das bleibt auch dort. Das ist eigent­lich logisch und gut so. Und trotz­dem möch­te man hie und da mit­tei­len, dass sich die Eis­prin­zes­sin grad dreht oder die Renn­au­tos mit hals­bre­che­ri­scher Geschwin­dig­keit ins Ziel jagen. Bewe­gungs­li­ni­en sind das Mit­tel, um etwas mehr Dyna­mik ins Bild zu brin­gen.



Eine Bildidee finden

Kon­kre­te Din­ge wie ein Baum, ein Hund oder ein Schiff zu zeich­nen ist ein­fach. Aber wie zeich­net man Effi­zi­enz, Ver­trau­en oder Trans­pa­renz? Hier erklä­re ich dir, wie du mit kon­kre­ten Bei­spie­len und tref­fen­den Ver­glei­chen zu einer kon­kre­ten, rele­van­ten Bild­idee fin­dest.



Story Telling

Du hast eine tol­le Idee. Nur dumm, dass du dafür noch dei­ne Che­fin, dein Team oder dei­nen Kun­den gewin­nen musst. Sto­ry Tel­ling ver­packt tro­cke­ne Zah­len und Fak­ten in eine erleb­ba­re Geschich­te. Und weil zur Ton­spur auch ein Bild gehört, zei­ge ich dir, wie du dei­ne Sto­ry ein­fach mit Post-It’s visua­li­sie­ren kannst.

 



Zeichnen auf dem iPad: Sketchnote und Tayasui Sketches

Zeich­nen auf dem Papier geht am Schnells­ten. Zeich­nen auf dem Tablet ist dafür viel fle­xi­bler und wenn was schief geht, kann man pro­blem­los zurück. Hier möch­te ich dir zwei mei­ner Lieb­lings-Apps fürs Zeich­nen, Auto­desk Sketch­no­tes und Taya­sui Sket­ches, vor­stel­len