Effizientere Meetings mit Visualisieren und Storytelling
Meetings fressen Zeit und Nerven!
Jede Woche verbringst du 10-30 Stunden in Meetings. Das Ziel vom Meeting wäre ja SCHNELL einen Task zu koordinieren, eine Idee für den Kundenevent zu brainstormen oder ein Problem zu klären – Doch SCHNELL geht gar nichts: kostbare Meetingzeit wird verschwendet, weil die Leute ihre Gedanken nicht auf den Punkt bringen können und weitere Stunden gehen wegen dummen Missverständnissen drauf.
Viermal effizienter!
Mit endlosen Schwurbel-Meetings ist jetzt Schluss. In meinem Workshop lernst du, wie du mit einfachen Skizzen und Storytelling eine Idee auf den Punkt bringst, Missverständnisse mit einer einfachen Handskizze aus dem Weg räumst und einen Konflikt klärst. Das Versprechen ist Faktor 4 effizienter! Du und dein Team brauchen nur noch die halbe Zeit und bringen erst noch den doppelten Output hin. Was es braucht, ist etwas Mut, Neues auszuprobieren – was es überhaupt nicht braucht, ist Zeichentalent!
Melde dich jetzt an für den «Effiziente Meetings»-Workshop auf dem Lilienberg in Ermatingen! Ich freue mich auf dich!
Hier setzen wir an:
1. Zeige Zusammenhänge!
Im Meeting wird gerne geredet und ungern zugehört. So redet die eine von ihrem Bereich Ketchup, die zweite von der Abteilung Brot und der dritte von der Spezialgruppe Fleisch. So werden Stunden im Silodenken mit ermüdenden Monologen verschwendet.
Bilder hingegen schaffen es Neugierde zu wecken und Zusammenhänge aufzuzeigen. Plötzlich ziehen alle am gleichen Strick und tragen zu einer grossen Idee bei: «Hey, wir könnten ja zusammen einen Hamburger bauen!» Mit Bildern werden Zusammenhänge klar.
2. Kommuniziere Konkreter
Es ist einfach, sich auf der abstrakten Ebene zu finden. «Lass uns Möbel herstellen» könnte so ein gemeinsamer Beschluss sein. Doch in der Umsetzung kommt’s dann zu Konflikten. Die einen wollen mit Stühlen starten, die anderen finden, dass man Tische herstellen soll und die dritten denken, das Betten im Markt am meisten Chancen haben. Mit Bildern schaffen Sie schon im Ideenfindungsprozess Klarheit, wohin die Reise gehen soll.
3. Zeichne schneller und besser
Fürs Zeichnen braucht’s gar nicht viel: Lass einfach 97% der Details weg. Statt verzerrt dreidimensional gezeichneter Figuren zeichnen wir lieber unbeschwert und effizient im Kindergartenmodus von der Seite. Diese Methode macht dir das Leben einfacher, und das Bild wird für dein Publikum deutlicher.
In diesem Teil erarbeitest du dir dein eigenes visuelles Vokabular. Wenn du in der Kunststofftechnik arbeitest, so braucht dein Vokabular eine Spritzgussmaschine und einen Gabelstapler. Oder wenn du dich mit KI beschäftigst, solltest du ein Smartphone, einen Roboter und eine Cloud zeichnen können. Hier wird uns auch die kostenlose Picture-Pilot App (Download Android / iOS) beistehen, die einfache Zeichnungsantleitungen für über 800 Icons bereithält.
4. Löse Probleme kreativer
Ein Problem entsteht, weil Dinge kompliziert sind. Wenn beim Schach dein König unter Attacke ist, dann gibt’s verschiedene Optionen, das Unheil abzuwenden. Beim Schach ist es äusserst hilfreich, die Problemsituation auf dem Brett präsentiert zu sehen und zu analysieren.
Im Businessalltag lässt sich die Situation im verzögerten Projekt oder bei einem mangelhaften Produkt nicht so einfach überblicken. Visualisieren hilft das Problem zu verstehen, und es hilft dir kreative Lösungen zu finden. Mit übersichtlichen Bildern meistert ihr herausfordernde Situationen gemeinsam und erfolgreich!
4. Löse Probleme kreativer
Unser Hirn liebt Konkretes, denn Konkretes generiert gleich ein Bild. «Schützt Bienen, Käfer und Schmetterlinge» ist besser als «Schützt Insekten». Dieses Rezept ist nicht nur fürs Zeichnen wertvoll: auch wenn Sie reden oder schreiben sollten Sie dem Publikum die mühsame und fehleranfällige Übersetzungsarbeit abnehmen. Wenn Sie also gerade gegen Fossile Brennstoffe argumentieren, liefern Sie doch grad noch ein paar Beispiele mit, wie Öl, Kohle und Gas.
5. Präsentiere deine Idee überzeugender
Sie kennen das: Sie haben eine tolle Idee, aber Ihr Team, Ihre Chefin oder Ihr Kunde dürfen darüber entscheiden, ob sie Ihrem Vorschlag folgen möchten. Zu oft habe ich es erlebt, wie grossartige Ideen mit mittelmässigen Bullet-Point-Präsentationen versenkt wurden.
Das soll Ihnen nicht passieren. Mit dem visuellen Story Telling erklären Sie in drei Minuten, wovon Sie sprechen, was das Problem an der Sache ist und warum Ihre Idee funktionieren wird.
Links im Bild erfahren Sie gerade, warum ein Display-Reparatur-Spray eine grossartige Erfindung ist!
Der 5000-fach geprüfte Therapieansatz
Neben dem Storytelling ist Zeichnen ein wichtiges Werkzeug. Doch lassen Sie mich raten: wie die meisten Menschen finden Sie Zeichnen frustrierend. Zu hohe Erwartungen und krakelige Resultate verderben Ihnen die Freude an Ihren Zeichnungen.
Um Sie von Ihrer eingebildeten Zeichnungs-Unfähigkeit zu befreien und Ihnen die kindliche Freude am Zeichnen zurück zu bringen, wenden wir folgenden Therapieansatz an:
1. Es ist ok, wenn’s doof aussieht.
2. Wir zeichnen mit Profi-Stiften.
3. Mit ein paar Tricks gelingen auch talentfreien ZeichnerInnen tolle Bilder!
Mit diesem Ansatz haben es schon über 5000 Teilnehmer*innen geschafft, ihre Zeichnungskünste wieder zu entdecken.
Stimmen aus dem Kurs…
«Das war der beste Workshop, den ich je besucht habe – und ich habe schon viele Workshops besucht!»
«Es hat extrem Spass gemacht und ich habe einiges gelernt. Zusätzlich wollte ich dir noch sagen, dass du das wirklich unglaublich cool aufgebaut hast und du ein toller «Vorträger» bist! Echt der Wahnsinn!» Eva Schär, UX-Spezialistin CKW
«Dank deinem Input im CAS Design Thinking an der ZHdK habe ich eine neue Sprache gefunden… Herzlichen Dank dafür!»
Irène Stutz, Grafikerin und Studentin ZHdK
Kursleitung
Durch den Tag wirst du von mir, Roland Siegenthaler, persönlich geleitet. Seit 2012 habe ich das Vergnügen, mein Wissen, meine Begeisterung und meine Erfahrung in der Visualisierung weiterzugeben.
Da ich selber ja von Haus auf kein Künstler, sondern Elektroingenieur bin, kann ich mich prima in Ihre Lage versetzen. Ich weiss, wieviel Mut es braucht, sich mit einer Zeichnung zu exponieren. Ich habe aber auch tausendfach erfahren, wie grossartig es sich anfühlt, wenn meine Zeichnung helfen konnte, damit beim Publikum ein Licht aufgeht.