Visualisieren in der Schule

Am Samstag 27. Januar 2024 ist Visualisieren angesagt!

Ort


Zeit

9.30 bis 16.30 Uhr

 

Zielgruppe

Lehrpersonen der Primarschule, Sekundarschule oder Gymnasium

 

Kursgrösse

Maximal 30 Teilnehmende

 

Verpflegung, Material

Kafi, Zmittag und Stifte ist alles inklusive!

 

Tickets

Standard-Ticket (Wenn’s die Schule bezahlt) CHF 270.-
Selbstzahler-Ticket 30% Rabatt: CHF 180.-
Vollzeitstudierenden-Ticket 60% Rabatt: CHF 90.-

Geht’s dir auch so?

Du bist reichlich ausgelastet mit Unterrichten, Prüfungen korrigieren, Elterngesprächen – und obendrauf kommt noch das Digitalisierungsprojekt deiner Schule?

 

Wo bleibt dir da die Zeit, diese spannende und lehrreiche Lektion vorzubereiten, bei welcher deine Schüler*innen endlich Proportionalität oder das Present Perfect schnallen?

 

In meinem Workshop möchte ich dir zeigen, wie du mit ganz einfachen, schnellen Zeichnungen, wirkungsvolle Inputs für deinen Unterricht erschaffst und dir gleichzeitig Stunden an Vorbereitungszeit sparst.

 

«Aber ich kann nicht zeichnen! Und schnell schon gar nicht!» geht es dir wohl grad durch den Kopf.

 

Für diese Einschätzung habe ich volles Verständnis. Und trotzdem würde ich ein Bier darauf wetten, dass du nach diesem Workshoptag wieder mit Freude zeichnest!

 

Anti-Perfektions-Therapie für Lehrpersonen

Wie die meisten Menschen findest du zeichnen frustrierend. Zu hohe Erwartungen und krakelige Resultate verderben dir die Freude an deinen Zeichnungen.

Um dich von deiner Zeichnungsblockade zu befreien und dir die kindliche Freude am Zeichnen zurück zu bringen,  wenden wir folgenden Therapieansatz an:

1. Es ist ok, wenn’s doof aussieht.

2. Wir zeichnen mit Profi-Stiften.

3. Mit ein paar Tricks gelingen auch talentfreien ZeichnerInnen tolle Bilder!

Mit diesem Ansatz haben es schon über 5000 Teilnehmer*innen geschafft, ihre Zeichnungskünste wieder zu entdecken.

Stimmen aus dem Kurs…

«Das war der beste Workshop, den ich je besucht habe – und ich habe schon viele Workshops besucht!» 

Esther Sommer

«Es hat extrem Spass gemacht und ich habe einiges gelernt.
Zusätzlich wollte ich dir noch sagen, dass du das wirklich unglaublich cool aufgebaut hast und du ein toller «Vorträger» bist! Echt der Wahnsinn!»

Eva Schär

 

«Dank deinem Input im CAS Design Thinking an der ZHdK habe ich eine neue Sprache gefunden… Herzlichen Dank dafür!»

Irène Stutz

 

Kursinhalt

1. Wo braucht’s Bilder?

Es gibt Situationen, da brauch’s keine Bilder. Wenn du die Schüler*innen aufforderst, den Bleistift in die Hand zu nehmen, so braucht’s keine Bilder. Das Konzept Bleistift ist den meisten bekannt.

Aber eben, wenn du etwas neues, abstraktes wie Proportionalität oder das Present Perfect verklickern willst, dann versagen die Worte. Ja was sollen sich die Schüler*innen unter Present Perfect vorstellen?

Und «vorstellen» ist grad das Stichwort:
Für alles, was sich Lernende nicht vorstellen können musst du das Bild, die Vorstellung eben liefern.

2. Zeichnen

Zeichnen ist einfach, wenn du 97% der Details weglässt. Figürchen brauchen keine Hände und Gesichter funktionieren auch ohne Augen. Autos brauchen keine Rückspiegel und ein Velo braucht keine Pedalen.

In diesem Teil erarbeiten wir uns ein visuelles Vokabular, mit dem es dir nachher gelingt, deine Stories zu bauen.

Dein Bildvokabular als App

Übrigens: Damit du dein visuelles Vokabular aufbauen kannst, habe ich eine gratis App für dich gebaut. Picture Pilot heisst sie und ist für iOS und Android erhältlich. Sie hält über 800 einfache Icons für dich bereit und funktioniert auf dem Handy und dem Tablet.

Jetzt kostenlos installieren:

3. Bildideen finden

Die schönste Zeichnung ist wertlos, wenn sie am Inhalt vorbeischiesst. Doch wie findest du nun für «Present Perfect» oder «Proportionalität» eine relevante Bildidee?

Im Kurs zeige ich dir, wie du mit Beispielen und Metaphern auch die kompliziertesten Begriffe in einfach verständliche und treffende Bilder verwandelst.

4. Mit Story-Telling zum Überzeugen

 

Wenn wir in der Schule die Funktion eines Seilzuges vermitteln, fragen sich 80 Prozent der Schüler*innen: Was hat das mit meinem Leben zu tun? Brauche ich diesen Seilzug wirklich?

 

Mit einer kleinen Story können wir den Nutzen dieses Wissens oder der Methode kurz und überzeugend erklären.

In drei Minuten schnallt dein Publikum, warum so ein Seilzug für ihr Leben relevant sein wird und werden mit Begeisterung die Formeln notieren, die du an die Wandtafel schreibst.

Kursleitung

Durch den Tag wirst du von mir, Roland Siegenthaler, persönlich geleitet. Seit 2012 habe ich das Vergnügen, mein Wissen, meine Begeisterung und meine Erfahrung in der Visualisierung weiterzugeben.

Da ich selber ja von Haus auf Elektroingenieur bin kann ich mich prima in deine Lage versetzen. Ich weiss, wieviel Mut es braucht, sich mit einer Zeichnung zu exponieren. Ich habe aber auch tausendfach erfahren, wie grossartig es sich anfühlt, wenn meine Zeichnung helfen konnte, damit beim Publikum ein Licht aufgeht.

 

Jetzt schnell anmelden!

Datum

Samstag, 28. September 2024, 9.30 bis 16.30 Uhr

 

Ort

Zürich, Zentrum Karl beim Grossmünster

-> Google Maps

 

Kursgrösse

Maximal 25 Teilnehmende

 

Verpflegung, Material

Kafi, Zmittag und Stifte ist alles inklusive!

 

Mit Erfolgsgarantie!

Wenn sich der Tag für dich widererwarten nicht gelohnt hat, gibt’s das Geld zurück! (Stifte, Znüni und Mittagessen darfst du behalten) 🙂